Nationalpark Bayerischer Wald

Im Spätsommer 2006 war ich für einige Tage im Bayerischen Wald. Vor allem um an der Sommerakademie "Spätsommer extra" des Bild-Werk Frauenau teilzuehmen. Bevor es dort losging hatte ich noch etwas Zeit. Diese nutzte ich unter anderem dazu, eine Wanderung zum Lusen - dem dritthöchsten Berg im Bayerischen Wald - zu machen. Unterhalb des Lusens war ich ein Jahr zuvor bereits, um ein "Lebenszeichen in totem Holz" zu hinterlassen. Ziel meiner Wanderung war es auch, zu gucken, wie sich mein "Lebenszeichen" verändert hat.

Zunächst fuhr ich aber mit dem Bus zum Ausgangspunkt meiner Wanderung, dem Parkplatz Fredenbrücke.

Von dort ging's bergauf ...

... entlang der Kleinen Ohe.

An manchen Stellen war auch der Wanderweg ein kleiner Bach.

An anderen Stellen ...

... Wurzelwanderwege.

Waldimpressionen:

Sprudelndes Wasser:

Auf schmalem Weg ging's aufwärts ...

... zur Martinsklause.

Je höher es geht, um so mehr tote Fichten sind zu sehen:

Leben in totem Holz:

Waldwildnis auf dem Lusen:

Das letzte Stück auf den Lusen ... ... die Himmelsleiter

Der Lusengipfel: eine Blockhalde

Auf dem Gipfel:

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zuletzt überarbeitet am 2. Oktober 2006

© Sabine Yacoub